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Die ödp-Internetseiten

Der ödp-Landesverband Bayern 
ödp-Bundesverband 

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Zunehmende Belastung durch moderne Kommunikationsmittel:

ÖDP fordert deutliche Senkung der Grenzwerte

Zwei Experten aus München, Professor Dr. Klaus Buchner und Dr. Claus Scheingraber, beide in der Ökologisch-Demokratischen Partei aktiv, waren auf Einladung des ÖDP-Kreisverbandes Traunstein nach Seebruck gekommen, um über die gesundheitlichen Wirkungen von Mobilfunk, Tetrafunk und ähnliche Technologien zu referieren.

Hermann Hofstetter, Organisator der Veranstaltung und Mitglied des ÖDP-Kreisvorstandes, freute sich, dass er um die 100 Zuhörer begrüßen konnte, die aus Seebruck und den umliegenden Regionen gekommen waren, teils Mitglieder von benachbarten Bürgerinitiativen, aber auch interessierte Bürger und Gemeinderäte aus Gemeinden, in denen eine Aufrüstung oder ein Neubau von Mobilfunksendern geplant ist.

Weiterlesen: Tetrafunk Seebruck

 

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Weitere Mahnwache gegen die Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke

Anti-Atom-Sonne

am Montag, 4. April 2011 zwischen 18:00 und 18:30 Uhr findet am Traunsteiner Stadtplatz wieder eine Mahnwache statt. Wir wollen den Opfern von Erdbeben und Tsunami in Japan gedenken und dann für die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke weltweit protestieren.

Bitte bringt Fackeln und Kerzen mit!

Bitte sagt das weiter und nehmt Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte mit!
Fordern wir gemeinsam die Abschaltung aller Atomkraftwerke!

Weitersagen – Leute mitnehmen – Kommen – Zeichen setzen!


 

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Fukushima mahnt: Alle AKWs abschalten!                            

Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos und betroffen. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt uns auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko – die Natur hält sich nicht an vorherige Berechnungen, Technik oder Menschen können auch in hochentwickelten Ländern versagen. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Fukushima sagen wir deutlich: Wir können uns das Risiko einer nuklearen Katastrophe nicht länger leisten!

 

Vor wenigen Monaten hat die Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung aller AKW beschlossen – nun rudert sie ein Stückchen zurück: Der Betrieb der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke soll für drei Monate ausgesetzt werden. Das ist nicht genug – alle AKW müssen sofort stillgelegt werden und zwar endgültig.

Weg mit der Risikotechnologie Atomkraft –

hin zu Erneuerbaren Energien, Energiesparen

und Energieeffizienz!

 

Wir treffeen uns am 26. März um 11 Uhr 20 am Traunsteiner Bahnhof und fahren dann um 11 Uhr 44 mit dem Zug nach München. Da wir mit dem Bayern-Ticket fahren, kostet die Fahrt 6 Euro.

 
 

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Petition: Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag

Schon vor der Katastrophe hat der Bundesvorsitzende der ÖDP Sebastian Frankenberger am 28. Februar eine ePetition beim Deutschen Bundestag zum Ausstieg Deutschlands aus dem Euratomvertrag eingereicht. Die Onlinemitzeichungsfrist beginnt in wenigen Tagen. Für eine öffentliche Diskussion im Bundestag werden dann 50.000 Unterschriften benötigt. Wir starten aber schon jetzt mit der Sammlung.

Mit der Petition soll der Bundestag aufgefordert werden, sofort aus dem EURATOM-Vertrag auszusteigen. Dieser Vertrag aus dem Jahre 1957 verpflichtet die Mitgliedsstaaten zur Förderung der Atomenergie. Wesentliche Fragen zur Sicherheit von AKWs sind dabei nicht angesprochen. Diese Verschwendung von Steuergeldern wollen wir sofort stoppen.

Weitere Informationen

 
 

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