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Glückwunsch an BI
Aktualisiert (Dienstag, den 24. April 2012 um 22:18 Uhr) Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 24. April 2012 um 22:00 Uhr
Der ÖDP Kreisverband Traunstein beglückwünscht zusammen mit der ÖDP Kreistagsfraktion die Bürgerinitiative "Ausbau A8 -Bürger setzen Grenzen" zu ihren Erfolgen. Jeder Tag Verzögeruang ist ein gewonnener Tag für unsere Heimat. Mit dem zerstörerischen Ausbau der A8 auf sechs Fahrstreifen plus Pannenstreifen zerstört den Landkreis Taunstein und somit unsere Heimat. "Ich empfehle der JU" so Kauer, "sich von ihrem Verkehrsminister eines seiner alten Wahlplakate geben zu lassen." Dort kann man lesen: Die Landschaft ist ein Geschek Gottes. Ein Geschenk Gottes darf man nicht zerstören!Leserbrief Dr. Schenk
Aktualisiert (Donnerstag, den 01. Januar 1970 um 01:59 Uhr) Geschrieben von: Administrator Sonntag, den 22. April 2012 um 20:04 Uhr
Nachfolgend ein Leserbrief von Dr. Rainer Schenk an das Traunsteiner Tagblatt.
LESERBRIEF
Vorbild Nußdorf
Zum Artikel „Gemeinderat spricht sich für Windkraftstandort aus“, im Traunsteiner Tagblatt vom 14.April.
Mit einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluß packt Nußdorf, in geradezu vorbildlicher Weise, die Windkraftnutzung an. Eine genossenschaftliche Windkraftanlage in Händen von Bürgern und Gemeinde, das ist der richtige Weg, das ist regionale Wertschöpfung und dezentrale Eigenstromerzeugung. Ein geeigneter Standort, bei
dem sowohl mögliche Beeinträchtigungen der Anwohner, als auch der Natur ausgeschlossen werden, wurde gefunden. Übrigens auch der Bund Naturschutz unterstützt die sinnvolle Windkraftnutzung. Solch passende Windkraftstandorte gibt es mehrere im Landkreis Traunstein. In manchen Gemeinden finden sich zwei, drei oder auch mehrere geeignete Standorte zum Betrieb von Windrädern, in anderen Gemeinden passt keiner. Geht man bei 35 Gemeinden in unserem Landkreis, im Schnitt von jeweils nur einer einzigen Windkraftanlage aus, so können schon damit rund 150 Mio. kWh umweltfreundlicher Windstrom, Jahr für Jahr, erzeugt werden. Diese Strommenge entspricht circa einem Viertel des Strombedarfes im Landkreis. In jeder Gemeinde ein Windrad, da kann man wahrlich nicht von Verspargelung der Landschaft sprechen. Durch aktives Handeln, wie in Nußdorf , gelingt die Energiewende, und das Ziel der bayerischen Staatsregierung, den Windstromanteil von derzeit 0,6% auf 18% bis 2020 zu steigern, wird erreicht. Mit den neuen, modernen Windrädern, die durch Weiterentwicklung speziell für Binnenlandstandorte mittlerweile eine deutlich höhere Effizienz, und so vergleichbare Erträge wie in Norddeutschland erzielen, ist auch bei uns ein wirtschaftlicher Betrieb möglich. Die benötigte Technik steht zur Verfügung! In Sachsen-Anhalt herrschen ähnliche Windverhältnisse wie in Bayern, dort werden allerdings schon heute über 50% des Stroms mittels Windräder gewonnen, warum soll es da bei uns nicht funktionieren? Mögen dem Vorreiter Nußdorf bald viele Gemeinden folgen und endlich das heimische Windkraftpotential nutzen.
Dr. Rainer Schenk
Angererstr. 4
83278 Traunstein
Protestieren auch Sie gegen die Kürzung der Einspeisevergütung!
Schreiben Sie den Ministern Rösler und Röttgen und den Bundestagsabgeordneten eine eCard als Protest:
http://www.energiediskussion.solarwirtschaft.de/e-cards-versenden
Zunehmende Belastung durch moderne Kommunikationsmittel:
ÖDP fordert deutliche Senkung der Grenzwerte
Zwei Experten aus München, Professor Dr. Klaus Buchner und Dr. Claus Scheingraber, beide in der Ökologisch-Demokratischen Partei aktiv, waren auf Einladung des ÖDP-Kreisverbandes Traunstein nach Seebruck gekommen, um über die gesundheitlichen Wirkungen von Mobilfunk, Tetrafunk und ähnliche Technologien zu referieren.
Hermann Hofstetter, Organisator der Veranstaltung und Mitglied des ÖDP-Kreisvorstandes, freute sich, dass er um die 100 Zuhörer begrüßen konnte, die aus Seebruck und den umliegenden Regionen gekommen waren, teils Mitglieder von benachbarten Bürgerinitiativen, aber auch interessierte Bürger und Gemeinderäte aus Gemeinden, in denen eine Aufrüstung oder ein Neubau von Mobilfunksendern geplant ist.
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